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  • Combionic Team 15:32 am 25. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , OBG Developers, OBG Runtime, ,   

    OBG Runtime Demo 

    In einem neuen Demovideo zeigen wir Ihnen, wie kontextbasiertes Arbeiten mit dem Office Business Gateway technisch funktioniert.

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  • Combionic Team 09:42 am 15. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Einreichen Windows 8 App, Windows 8 App, Windows 8 Entwickler, Windows Store   

    So reichen Sie Ihre Windows 8 App ein 

    Viele Entwickler beschäftigen sich derzeit mit der Entwicklung von Apps für Windows 8. Der Vertrieb der App kann über den Windows Store erfolgen. Dazu müssen verschiedene technische Informationen aber auch Vertriebs- und Marketinginformationen eingereicht werden. Wir sind auch gerade in der Situation unsere erste Windows 8 App für den Eintrag in den Store vorzubereiten und haben uns durch einige Quellen „kämpfen“ müssen. Um anderen einen „Jump-Start“ für Ihre Recherche zu geben, haben wir unsere Ergebnisse einmal aufgelistet. Sollten Sie noch andere weitere Informationen oder Links haben und uns diese zusenden, werden wir den Blogeintrag auch gerne dementsprechend updaten. Derzeit ist das Einreichen von Apps nur mit Registrierungscode möglich, das wird sich wahrscheinlich in Kürze ändern. Am Ende des Blogeintrags finden Sie die Infos auch nochmal als PDF zum Download. (mehr …)

     
  • Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann 12:51 am 6. June 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Barrierefreie Softwareentwicklung, Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung, Barrierefreiheit, Barrierefreiheit für Entwickler, BITV 2.0, Social Responsibility, Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz   

    Barrierefreiheit 2.0 – ein langer steiniger Weg und eine wesentliche Komponente in der Corporate Social Responsibility Diskussion 

    Im September 2011 trat die Version 2.0 der „Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0) [1]  in Kraft. Dabei handelt es sich um Vorgaben, wie Informationen dargestellt werden müssen, um allen interessierten Personen, gesund oder krank, alt oder jung zugänglich zu sein. Diese Regelungen müssen spätestens bis zum 22. März 2014 umgesetzt sein.[2]

    In der aktuellen Fassung wurden bereits konkretere Anforderungen definiert. Zum Beispiel wurde zur Farbgebung festgelegt, dass ein „…Kontrastverhältnis zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe mindestens 4,5:1…“[3]  betragen muss. Vergleichbare Konkretisierungen gibt es bei der Skalierbarkeit von Texten bis hin zum Faktor 200.[4] Der sachliche Geltungsbereich wurde auf Internetauftritte und –angebote,  Intranetauftritte und -angebote der Behörden der Bundesverwaltung festgelegt, die öffentlich zugänglich sind und außerdem auf mittels Informationstechnik realisierte grafische Programmoberflächen, die öffentlich zugänglich sind.[5]

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  • Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann 15:31 am 19. April 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Microsoft Office Entwicklung, , , Office Erweiterungen   

    Nächste Generation der OBA 

    Microsoft® Office Business Applications (OBA) wurden entwickelt um Informationen direkt in Office integrieren zu können, was eine erhöhte Produktivität zur Folge hat, indem eine nahtlose, integrierte End-to-End Benutzererfahrung in Office Applikationen realisiert werden kann. Bei OBA ist also das Gestaltungs-paradigma entweder Dokumente zu erweitern oder Add-Ins für eine spezifische Office Applikation zu schreiben. OBAs sind Erweiterungen von Einzeloffice-Applikationen (Word, Excel®, Outlook® etc.) auf Basis von managed code (.NET) zur Anpassung und Erweiterung von nur jeweils einer Office-Applikation. Die Auswahl für welche Office Anwendung das geschehen soll, muss deshalb bereits am Anfang getroffen werden. Dies bedeutet im Ergebnis, dass für jede Office-Anwendung und auch für jede Office Version jeweils eine eigenständige OBA entwickelt, gewartet und über den gesamten Lebenszyklus organisiert werden muss.

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  • Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann 15:30 am 19. April 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Microsoft Office Development, , , Office extensions   

    Next Generation of OBA 

    Microsoft® Office Business Applications (OBA) were originally conceived to help with information integration in Microsoft® Office and they did so with some success. However, the OBA approach has numerous limitations: one must take into account the different object models of the Microsoft® Office suite applications and attend to their various programming structures. OBAs are therefore extensions of individual Office applications (Microsoft® Word, Microsoft® Excel ®, Microsoft® Outlook® etc.) based on managed code (.NET), rather than a flexible, configurable integration framework. Furthermore, a stand-alone OBA must be developed, maintained and organized over the entire life cycle not only for each Office application but also for each release version. This can quickly become a complex versioning challenge.

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  • Dr. Stefan Zimmermann 13:07 am 12. April 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Anleitung Office Entwicklung, , , OBG Entwicklung, ,   

    Anleitung: Entwicklung einer OBG Lösung 

    In meinem Videoblog sehen Sie, wie Sie eine Office Business Gateway Lösung mit OBG Developer Studio 2011 erstellen können. Die fertige Lösung „Hello World“ können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://www.combionic.com/files_mce/my_hello_world_source.zip. Viel Spaß beim Ansehen!

     

     
  • Dr. Stefan Zimmermann 13:03 am 12. April 2012 Permalink | Antworten
    Tags: How To Office Development, , , OBG Development, ,   

    How To: OBG Solution Development 

    My video blog shows how to develop an Office Business Gateway solution with OBG Developer Studio 2011. The final solution “Hello World” is available for download under the following link: http://www.combionic.com/files_mce/my_hello_world_source.zip. Enjoy!

     
  • Combionic Team 14:56 am 2. April 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Computacenter, E-Akte, E-Akte in Office   

    Showcase: E-Akte als Service 

    Unser Partner Computacenter hat in Ihrer Lösung „E-Akte als Service“ die funktionale Vielfalt eines E-Akten-Systems als Dienst zur Verfügung gestellt und diesen aufgabenbezogen in die jeweilige Benutzeroberfläche integriert. Die Aktendaten kommen aus dem jeweiligen Dokumentenmanagement System, bzw. dem Aktensystem DOMEA® von OpenText. Der Benutzer arbeitet in seiner gewohnten Arbeitsumgebung (z. B. Microsoft® Outlook®) und hat durch das Office Business Gateway aus dem Kontext heraus Zugriff auf die E-Akte, die im Hintergrund zur Verfügung steht.

    Erfahren Sie mehr über den Showcase auf unserer Webseite.

     
  • Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann 16:51 am 14. March 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Cloud Security, Record Management in the Cloud, Secure Cloud Computing,   

    Trust, Safety and Cloud Computing – a contradiction? 

    If you believe what the providers tell you and listen to the euphoric forecast of analysts, Cloud Computing offers new ways of IT support to companies and Public Sector administrations. Everything seems to be possible in the cloud – from IT infrastructure, management, coordination over storing of data and information up to business applications. According to Accenture, Cloud Computing is the dynamic provisioning of IT capabilities (hardware, software, or services) from third parties over a network. [1]

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  • Dr.-Ing. Karl-Heinz Sternemann 14:58 am 28. February 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Aktenübertragung in der Cloud, Sicher in der Cloud, Sicheres Cloud Computing, Sicherheit in der Cloud,   

    Vertrauen, Sicherheit und Cloud Computing – ein Widerspruch? 

    Glaubt man den großen, meist amerikanischen Anbietern und den euphorischen Prognosen der Analysten, bietet Cloud Computing Unternehmen und der Öffentlichen Verwaltung neue Wege der IT-Unterstützung. Für die IT-Infrastruktur, die Organisation, Steuerung und Aufbewahrung von Daten und Informationen sowie geschäftsrelevante Applikationen wird die gesamte Palette abgedeckt.  Laut Computerwoche verbirgt sich dahinter der Sammelbegriff für eine Reihe von Diensten, die immer mehr Aufgaben eines lokalen Rechners in die Infrastruktur des Netzes bringen sollen.[1] Die Vorteile sollen von der Kostenersparnis durch die Einsparung von eigener IT Infrastruktur bis hin zur ständigen Verfügbarkeit relevanter Daten reichen.

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    • Florian 15:44 am 4. März 2012 Permalink | Antworten

      Tolle Seite, gefaellt mir.

      • Kristin Fritsche 17:05 am 14. März 2012 Permalink | Antworten

        Hallo Florian,

        vielen Dank, das freut uns! Wenn Sie ein interessantes Thema aus dem Bereich Informationsmanagement haben, über das Sie mehr lesen möchten, schicken Sie uns einfach eine E-Mail an info@combionic.com.

        Viele Grüße
        Kristin Fritsche

    • robert.s 14:05 am 21. März 2012 Permalink | Antworten

      unsere daten werden früher oder später vollständig online sein. es werden schon zunehmen online betriebssysteme angeboten, die es uns erlauben auf verschiedenen computern auf ein und der selben oberfläche zu arbeiten, so dass die angelegten ordnerstrukturen immer gleich bleiben. ein solches risiko, dass die daten aus der cloud gestohlen werden, sind wir schon vor längerer zeit eingegangen, als wir angefangen haben unsere bank geschäfte über e-banking zu erledigen.
      mögliche auswirkungen des cloud-computing in der berufswelt kann hier nachgelesen werden:
      http://bene.com/bueromoebel/new-working-environments-arbeiten-in-der-cloud/

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